Sierra de Almijara, Tejeda und Alhama
Direkt hinter der Stadt und im Westen liegen die Gebirgszüge Almijara, Tejeda und Alhama. Seit 1999 sind sie als Naturpark mit etwa 40.000 Hektar geschützt, aufgeteilt zwischen der Provinz Málaga und Granada. Der höchste Punkt ist La Maroma mit 2.068 Metern, und von den Gipfeln aus kann man über das Mittelmeer blicken. Das Dorf Otívar im Río Verde-Tal liegt teilweise im Park.
Bei den Bergen handelt es sich um helle Kalk- und Marmorgebirge mit Kiefernwald, Gestrüpp und tiefen Schluchten – hier finden die Canyoning-Touren im Río Verde statt.
Sierra Nevada
Weiter im Landesinneren liegt die Sierra Nevada mit dem Mulhacén auf 3.479 Metern – dem höchsten Berg der Iberischen Halböinsel. Es ist derselbe Gebirgszug, durch den man auf dem Weg nach Granada fährt, und er hat ein eigenes Skigebiet.
Warum die Berge wichtig sind
Die Berge sind ein großer Teil der Erklärung dafür, dass die Costa Tropical so ist, wie sie ist: Sie halten die kalten Nordwinde fern, sie schicken die Flüsse zum Meer hinab und sie sorgen für den besonderen Wechsel zwischen Meeresbrise und Bergluft. Lesen Sie mehr unter Das Klima und Die gute Luft.



